Hallo zusammen,
im Ausland ändert man manchmal seine Gewohnheiten und wirft Vorurteile komplett über den Haufen. So ist es jetzt auch mit englischem Essen gewesen! Mein Bruder hatte vor vielen Jahren als Austauschschüler schreckliche Erfahrungen mit dem Essen einer englischen Schulkantine gemacht (zum Beispiel ranzige Baked Bean Matsche auf einer Pizza). Seitdem war meine ganze Familie inklusive mir davon überzeugt, dass englisches Essen zu nichts tauge! Auf dem Roadtrip haben wir aber nun die deftig gefüllten Pies lieben gelernt. Die sind günstig, hier überall zu bekommen und es ist ein warmes, kleineres Mittagessen. Jetzt fangen wir auch schon an englisches Essen im Restaurant zu probieren (siehe Foto).
Unser Leben ist wieder langweiliger und routinierter geworden seitdem wir wieder in Auckland sind. Nichts desto trotz werden wir euch weiterhin mit schönen Strandbildern bewerfen, denn sämtliche wilde Strände sind nur 45 Minuten Autofahrt von Auckland entfernt! So haben wir zum Beispiel sehr schöne bunte Krebse und Seesterne am Bethells Beach gefunden. Zwei Fische waren in einer Meersalz-Pfütze gefangen und Lukas rettete die beiden. Außerdem haben wir die Tölpel Kolonie am Muriwai Beach besucht. Die Jungen sind inzwischen viel größer geworden haben mit Flugversuchen angefangen.
Doch auch die unschönen Seiten fallen auf, wenn man länger hinsieht: In so einer Kolonie hat jeder seinen festen Platz. Wenn ein Tölpel stirbt, dann wachsen andere Tölpel unter Umständen 10cm von dem Verwesenden auf.
Hier noch ein Video von den Flugversuchen:




















And again, beautiful fotos! Bitte hört nicht auf uns mit Fotos zu bewerfen 🙂
Na also das mit dem englischen Essen stimmt so aber nicht. Schließlich kommt man bei mehreren Monaten Aufenthalt dort ja nicht ums Essen rum und Fleisch, Frühstück und Tea Time sind immer OK (probiert doch Mal scones mit clotted cream).
Hm, dann habe ich deine Schwärmereien wohl verpasst. Da hätte es auch viel Euphorie gebraucht, um die Erzählungen vom Max wieder zu verdrängen :-p